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Podiumsdiskussion

Bauernhof in Längenfeld
Viktor Hufnagl, Kirche Am Schöpfwerk, 1979-1981, Foto: Buchhändler, Public domain, via Wikimedia Commons

Zum 100er von Viktor Hufnagl (1922–2007)

„Nicht ‚alles ist Architektur‘, sondern alles Bauen sollte Architektur werden.“ Diese programmatische Aussage steht für Hufnagls Anspruch an die Architektur. Er trat für eine Architektur ein, in der sich eine Vielzahl von gesellschaftspolitischen und typologischen Themen versammelt.
Gäste: Elise Feiersinger, Gabriele Kaiser, Gabriele Ruff, ÖGFA
Moderation: Monika Platzer, Kuratorin/Sammlungsleiterin Az W

Zeit: 8.06.2022, 19.00 Uhr
Ort: Architekturzentrum Wien – Ausstellungshalle 1
Museumsplatz 1, 1070 Wien

Quelle: Az W

> Eintrag vom 17. Mai 2022<



Museum

Krche am Steinhof, Einblick von der Empore gegen den Altar
Otto Wagner, Kirche am Steinhof, 1904–1907; Foto: Christoph Freyer

Otto Wagners Kirche St. Leopold am Steinhof

Seit 7. Mai ist das Architekturjuwel der 21. Standort des Wien Museums

Die 1904–1907 errichtete, erste moderne Kirche Europas zählt zu den bekanntesten Bauten Wiens und gilt als ein Schlüsselwerk der Architektur des 20. Jahrhiunderts.

Öffnungszeiten:
Sa: 14.00–17.00 Uhr
So: 11.00–17.00 Uhr
Ort:
Otto Wagner Kirche am Steinhof, Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien

Derzeit ist der Zugang nur über die Feuerwache am Wilhelminenberg und einen 15 minütigen Fußweg durch die Steinhofgründe möglich.

Quelle: Wien Museum

> Eintrag vom 17. Mai 2022<



Vortrag

Logo ICOMOS Vortragsreihe Kulturerbe
verschiedene Limes-Bauten

Welterbe: Grenzen des Römischen Reiches – Donaulimes West

Am 19. Mai 2022 wird Dr. Christoph Öllerer, stellvertretender Leiter und wissenschaftlicher Koordinator in der Stadtarchäologie Wien, über den im vergangenen Jahr zum Weltkulturerbe erklärten Donaulimes West erzählen. Hier finden Sie nähere Informationen zu diesem Vortrag unter dem Titel „Welterbe: ‚Grenzen des Römischen Reiches – Donaulimes West’“.

Zeit: 19.5.2022, 19.00 Uhr
Ort: Anatomiesaal, Akademie der Bildenden Künste, Schillerplatz 3, 1010 Wien
sowie online via Zoom:
Meeting ID: 993 5449 3132
Meeting Code: ICOMOS21

Quelle: ICOMOS

> Eintrag vom 17. Mai 2022<



Petition

Bauernhof in Längenfeld
Foto: Ötztaler Museen

Längenfelder Erklärung

Es ist Zeit für Schutzschirme in der Kulturlandschaft!

Die Tiroler Kulturlandschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten massiv verändert. Zu den Verlierern zählen die ländlich-bäuerlichen historischen Ensembles. Unterstützen Sie den Erhalt unserer letzten Ensembles durch Ihre Unterschrift.

zur Längenfelder Erklärung

Quelle: Ötztaler Museen

> Eintrag vom 29. April 2022<



Museum

Krche am Steinhof, Einblick von der Empore gegen den Altar
Otto Wagner, Kirche am Steinhof, 1904–1907; Foto: Christoph Freyer

Otto Wagners Kirche St. Leopold am Steinhof

Seit 7. Mai ist das Architekturjuwel der 21. Standort des Wien Musums

Die 1904-1907 errichtete, erste moderne Kirche Europas zählt zu den bekanntesten Bauten Wiens und gilt als ein Schlüsselwerk der Architektur des 20. Jahrhiunderts.

Öffnungszeiten:
Sa: 14.00–17.00 Uhr
So: 11.00–17.00 Uhr
Ort:
Otto Wagner Kirche am Steinhof, Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien

Derzeit ist der Zugang nur über die Feuerwache am Wilhelminenberg und einen 15 minütigen Fußweg durch die Steinhofgründe möglich.

Quelle: Wien Museum

> Eintrag vom 17. Mai 2022<



Fachgespräch

Logo Denkmalschutz = Klimaschutz
Logo: © BDA

Denkmalschutz = Klimaschutz

Es ist Zeit für Schutzschirme in der Kulturlandschaft!

Zur Erreichung der Klimaziele werden aktuell ambitionierte Programme gestartet und Anforderungen definiert, die das baukulturelle Erbe Österreichs betreffen. Auch deshalb widmet sich das Bundesdenkmalamt 2022 verstärkt dem Thema #denkmalschutzistklimaschutz. Die Tagung will auch zeigen, welche Möglichkeiten und Instrumente bereits bestehen, geschützte Bauten nachhaltig zu optimieren und welche es in Zukunft braucht.

Anmeldung bis 3. Mai 2022 für die kostenlose Teilnahme an sonja.chvatlinsky@bda.gv.at.

Programm

Zeit: 12.05.2022 09.30–17.00 Uhr
Ort: Kartause Mauerbach, Kartäuserplatz 2, 3001 Mauerbach

Quelle: BDA

> Eintrag vom 29. April 2022<



Steine sprechen, Nr. 157 – Stift Neuberg an der Mürz

Cover Steine sprechen Nr. 157

Das neue Heft erscheint demnächst!

Wir freuen uns Ihnen in Kürze die neue Ausgabe von Steine sprechen präsentieren zu dürfen.
Mitglieder erhalten die Zeitschrift automatisch zugesandt, alle anderen können die Druckausgabe käuflich erwerben oder hier demnächst kostenlos als PDF – in Bildschirmqualität – downloaden.

zum Inhaltsverzeichnis Der Download ist in Kürze erhältlich

Folgende Ausgaben sind bereits als PDF erhältlich:

Steine sprechen Heft 156 (Jg. LX, 1/2 April 2021)

Steine sprechen Heft 155 (Jg. LIX, 1/2 August 2020)

Steine sprechen Heft 154 (Jg. LVIII, 1/2 Oktober 2019)

Steine sprechen Heft 153 (Jg. LVII, November 2018)

Steine sprechen Heft 152 (Jg. LVI,2, November 2017)

Steine sprechen Heft 151 (Jg. LVI,1, Juli 2017)

Steine sprechen Heft 149/150 (Jg. LIV/LV,1, Juni 2016)

Steine sprechen Heft 147/148 (Jg. LIII, H. 1/2, Oktober 2014)

>Eintrag vom 29. April 2022<



UNSECO-Welterbe

Flagge der Ukraine

Welterbe: Museen faktisch im Kriegsgebiet

Die Ukraine hat über 400 Museen und 3000 Kulturstätten von Weltrang. Seit Kriegsausbruch läuft die Evakuierung. Was ist noch zu retten - und wie?

Seit Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine begonnen hat, werden Versuche unternommen, die Kulturschätze des Landes zu retten.
Mehr im Bericht der Deutschen Welle:

https://www.dw.com/de/weltkulturerbe-rettung-krieg-ukraine/a-61069951

Quelle: DW

> Eintrag vom 27. März 2022<



Ausstellung

Ferdinand Schuster, Totenhalle, Veitsch, 1967
Ferdinand Schuster, Totenhalle, Veitsch, 1967, © Michael Goldgruber

Letzte Gelegenheit

Ferdinand Schuster (1920–1972)

Lehrer. Denker. Architekt.

Der Architekt Ferdinand Schuster (1920–1972) zählt zu den bedeutendsten Vertretern der österreichischen Baukultur der Nachkriegsmoderne. Vor allem in Kapfenberg und Graz realisierte er Kirchen-, Industrie-, Freizeit-, Bildungs- und Wohnbauten. Schusters Arbeit entstand stets im Kontext seiner Reflexionen über die kulturellen, sozialen und politischen Dimensionen des Bauens.

Quelle: HDA

Zeit: bis 30.3.2022
Ort: LAUFEN space Wien, Salzgries 21, 1010 Wien
Di–Fr, 12–18 Uhr

> Eintrag vom 27. März 2022<



Symposium zum Nachsehen

MAK, Hoffmann-Symposium, Screenshot
MAK, Hoffmann-Symposium, Screenshot, Foto: MAK

Internationales Symposium Josef Hoffmann

Aufzeichnung des Symposiums zum Nachsehen auf YouTube

Das zweitägige Symposium zum Leben und Werk eines der wichtigsten Architekten, Designer und Lehrer in der Moderne des 20. Jahrhunderts fand im Rahmen der MAK-Ausstellung „JOSEF HOFFMANN. Fortschritt durch Schönheit“ statt. Neben neuesten Erkenntnissen, die im Zuge der dreijährigen Forschungstätigkeit zur Ausstellung erarbeitet wurden, erweiterten internationale Expert*innen in Vorträgen und Paneldiskussionen den Blick auf die Bedeutung von Josef Hoffmanns Werk für die heutige Zeit.

Quelle: MAK

1. Tag: Ein neuer Blick auf Josef Hoffmann:

Livestream zum Nachsehen 1. Tag

2. Tag: Denkmalpflege und Josef Hoffmann gemeinsam mit dem Bundesdenkmalamt:

Livestream zum Nachsehen 2. Tag

> Eintrag vom 27. März 2022<



Vortrag

Stifterfiguren am Singertor des Wiener Stefansdoms
Erzherzog Rudolf IV. der Stifter und Gemahlin Katharina von Böhmen mit Schildträgern. Figuren am Gewände des „Singertores“ des Wiener Stephansdomes (um 1365). Foto aus: Jiri Kuthan/Jan Royt, Charles IV. Emperor and King of Bohemia - Visionary and Founder, Praha 2016

Die Architektur der frühen Habsburger in Österreich

Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Mario Schwarz

Der Vortrag von Mario Schwarz findet auschließlich online per Zoom statt.

Zeit: 22.2.2022, 18 Uhr
Ort: Zoom

https://zoom.us/j/99224620137?pwd=UmJEdWxRd2J4OVVzZkVPRGlSZ0xWdz09
Meeting-ID: 992 2462 0137
Kenncode: 685551

> Eintrag vom 25. Jänner 2022<



Ausstellung

Schrägluftaufnahme Wiener Stadthalle in Bau, 1956
Wien Museum Open Air, Stadt Luft Bild, Schrägluftaufnahme Stadthalle, 1956, Foto: Stadt Wien

Stadt Luft Bild

Großbaustellen der Nachkriegsmoderne

Karlsplatz Open Air, der Bauzaun, der den Umbau des Wien Museums als Freiluftgalerie begleitet, zeigt mit der Fotografie-Ausstellung „Stadt Luft Bild“ anhand von Schrägluftbildern bedeutende Schauplätze der Wiener Stadtentwicklung von den 1950er bis in die 1970er Jahre.

mehr Information zur Ausstellung

Quelle: Wien Museum

Zeit: bis 14.2.–22.5.2022
Ort: Wien Museum Karlsplatz Open Air, Bauzaun, 1040 Wien

> Eintrag vom 17. Februar 2022<



Symposium

Zur Zukunft der Villa Beer

Josef Frank, Oskar Wlach, Haus Beer, Wien
Josef Frank, Oskar Wlach, Haus Beer, Wien 1929/30, Foto: Christoph Freyer 2016

Stadtbausteine der Zwischenkriegszeit in aktueller Perspektive

Das zweitägige Symposium wird, ausgehend von einer Würdigung besonderer Aspekte der Architektur dieses Hauses, Sanierung, Nutzung und Vermittlung herausragender Wohnhäuser der Moderne thematisieren. Vorträge und Diskussionen zu grundsätzlichen Fragen, die sich im Zuge der Restaurierung und Öffnung der Villa Beer stellen werden, verbindet das Symposium mit der Besprechung internationaler Vergleichsbeispiele. Zentral ist dabei die Frage, was ein solches spezifisches Hausmuseum der Wiener Moderne sein könnte.

Quelle: ÖGFA

mehr Information

zur Anmeldung

Zeit: 25. und 26.2.2022
Ort: Palais Eschenbach, Eschenbachgasse 9, 1010 Wien

> Eintrag vom 25. Jänner 2022<



Vortrag

Oberfläche und Farbe der Bauten Johann Lukas von Hildebrandts in Österreich – Ergebnisse aus 50 Jahren Forschung

Bundeskanzleramt Wien
Johann Lucas von Hildebrandt, Bundeskanzleramt Wien (ehem. Geheime Hofkanzlei), 1717-1719, Foto: Robert Seebacher

Vortrag von Univ.-Doz. Dr. Manfred Koller

Nach Verschiebung neuer Termin

Der Vortrag von Manfred Koller ist eine gemeinsame Veranstaltung der Gesellschaft für vergleichende Kunstforschung und der Österreichischen Gesellschaft für Denkmal- und Ortsbildpflege

Anmeldung erforderlich unter: paul.mahringer@bda.gv.at

Zeit: 8.3.2022, 17 Uhr
Ort: Ahnensaal des Bundesdenkmalamts, 1010 Wien, Hofburg, Säulenstiege (Eingang im Schweizerhof, Säulenstiege, 2. Stock). Es gilt die aktuelle Covid-Verordnung für Veranstaltungen

> Eintrag vom 17. Februar 2022<



Doppelausstellung

Kühne, Schulte, Gegenwart

Stadtbausteine der Zwischenkriegszeit in aktueller Perspektive

Gebaut für alle

Curt Kühne und Julius Schulte planen das soziale Linz (1909 – 38)

Curt Kühne, Diesterwegschule (1931), Khevenhüllerstraße 3, Linz
Curt Kühne, Diesterwegschule (1931), Khevenhüllerstraße 3, Linz, Foto: Georg Graf, 2021

Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts stand Linz an der Schwelle zur Moderne. Die baulichen Erfordernisse einer wachsenden Stadt und die Anpassung an Entwicklungen der Zeit waren zu bewältigen. Mit Curt Kühne (1882–1963) und Julius Schulte (1881–1928) widmeten sich zwei bedeutende Planer diesem Ziel. Für Kühne als Stadtbaudirektor und Schulte als Mitarbeiter ging es weniger um die Durchsetzung einer radikalen Moderne denn um die Schaffung einer sozial orientierten Stadt. Während im Nordico die bau- und stadtgeschichtliche Dimension und die Biografien von Kühne und Schulte beleuchtet werden, legt die Ausstellung im afo das Hauptaugenmerk auf Spuren und Reflexionen in der Gegenwart.

Julius Schulte, Wohnbau Gerstnerstraße 32, Linz
Julius Schulte, Wohnbau Gerstnerstraße 32, Linz, 1927, Videostill: Reinhard Zach

Quelle: afo, nordico

Ort: afo
afo, Herbert-Bayer-Platz 1, 4020 Linz Zeit: bis 18.2.2022
Ort: Nordico Stadtmuseum Linz, Dametzstraße 23, 4020 Linz
Zeit: bis 1.5.2022

> Eintrag vom 9. Jänner 2022<



Vortrag

Achenseebahn

fahrender Zug der Achsenseebahn
Zug mit Lok No. 3 auf der Adhrionsstrecke Eben-Achensee um 2010, © Achenseebahn

Vom Kurzgutachten zur gefährdeten Kulturerbe-Stätte

NVortrag von Günter Dinobl

Nähere Informationen finden Sie zeitnah hier

Zeit: 13.1.2022, 19 Uhr
Ort: online via Zoom

> Eintrag vom 19. Dezember 2021<



Ausstellung

Josef Hoffmann

Josef Hoffmann, Eingangspavillon der Wiener Kunstschau 1908
Josef Hoffmann, Eingangspavillon der Wiener Kunstschau 1908, © MAK

Fortschritt durch Schönheit

Mit der bisher umfassendsten Retrospektive zu seinem Gesamtwerk würdigt das MAK das eindrucksvolle Schaffen des Architekten, Designers, Lehrers und Ausstellungsmachers Josef Hoffmann (1870–1956), der zu den zentralen Figuren der Wiener Moderne und internationalen Lebensreformbewegung um 1900 zählt. Schönheit durch Gestaltung in das Leben seiner Kund*innen zu bringen war für ihn gleichbedeutend mit ästhetischem und sozialem Fortschritt.

Quelle: MAK

Zeit: bis 19.6.2022
Ort: MAK – Museum für angewandte Kunst,
Stubenring 5, 1010 Wien

> Eintrag vom 19. Dezember 2021<



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> Eintrag vom 9. Jänner 2022<



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>Eintrag vom 9. Jänner 2022<





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