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Mitteilung

COVID-19

Wir bitten Sie um Verständnis, dass aufgrund der COVID-19-Verordnung bis auf weiteres alle Veranstaltungen abgesagt sind.

Wir werden Sie über unsere Website und unseren Newsletter „ÖGDO-Aktuelles“ über Ersatztermine informieren.

Wir hoffen, Sie dann in „alter Frische“ wiederzusehen.

> Eintrag vom 11. April 2020<



Führung

Das Künstlerhaus

Künstlerhaus Wien, Eingangshalle mit Decke
Künstlerhaus Wien, Eingangshalle mit Decke, © Robert Bodnar

Führung von Dr. Friedrich Dahm und Frau Dipl.-Ing. Irene Humenberger (BDA), Dr. Christian Benedik (Albertina) sowie Begrüßung seitens der ÖGDO durch Univ.-Prof. Dr. Mario Schwarz

Der Vereinssitz (seit 1958) der ÖGDO erstrahlt in neuem Glanz. Ein Grund sich mitzufreuen.
In den letzten drei Jahren wurde das Künstlerhaus unter der Leitung der Architektursammlung der Albertina und in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt im Außen- wie im Innenbereich restauriert.

Die alten originalen Wandbemalungen und Dekorationen wurden ebenso wiederhergestellt wie die Terrazzoböden. Zugleich wurde das Gebäude neuen behördlichen Auflagen angepasst, wozu eine barrierefreie Erschließung aller Galerien und die Errichtung zweier neuer Fluchtstiegenhäuser zählt.

Zuletzt wurde das 150 Jahre alte Ausstellungsgebäude nach den museologischen Vorgaben der ALBERTINA in Bezug auf Sicherheit, Beleuchtung und Klimatechnik modernisiert und baulich sowohl im Unter- wie im Obergeschoß erweitert. Das Obergeschoß wird vom Künstlerhaus selbst bespielt, während das Untergeschoß von der Albertina genutzt wird.

Wir bedanken uns für die Führung noch vor Eröffnung als ALBERTINA modern durch die ExpertInnen der Albertina und des Bundesdenkmalamtes.

Achtung: begrenzte Teilnehmerzahl!

Teilnahme nur nach Voranmeldung unter:

daisy.vasko@gmail.com

Zeit: bis 10.3.2020, 11.00 Uhr
Ort: Künstlerhaus Wien, Karlsplatz 5, 1010 Wien

Die Eröffnungsausstellung des Künstlerhauses „Alles war klar“ startet am 6.3.2020, während die Albertina ihre neuen Räumlichkeiten im Künstlerhaus unter dem Namen ALBERTINA modern am 12.3.2020 mit der Ausstellung „The Beginning. Kunst in Wien 1945 bis 1980“ eröffnet.

> Eintrag vom 23. Februar 2020<



Ausstellung

Into The Night

Rudolf Schlichter, Damenkneipe, um 1925
Rudolf Schlichter, Damenkneipe, um 1925, Privatsammlung © Viola Roehr v. Alvensleben, München. Foto: akg-images

Die Avantgarde im Nachtcafé

Kabaretts, Cafés und Clubs waren im 20. Jahrhundert Treffpunkte unterschiedlichster Kulturen und gesellschaftlicher Positionen. Sie wurden zu wichtigen Dreh- und Angelpunkten der Avantgarde und boten KünstlerInnen eine Plattform des kreativen Ideenaustauschs. Into the Night widmet sich diesen alternativen Szenen und erzählt vom künstlerischen Nachtleben im Zeitraum von den 1880er- bis in die 1960er-Jahre.
Die Ausstellung, eine Kooperation mit dem Barbican (London), zeigt unter anderem auch eine begehbare Rekonstruktion des Barraums des legendären Café Fledermaus.

Quelle: Belvedere

Zeit: bis 1.6.2020
Ort: Unteres Belvedere und Orangerie, Rennweg 6, 1030 Wien

> Eintrag vom 23. Februar 2020<



Messe

Into The Night

Logo Monumento 2020

Kulturerbe und Denkmalpflege im Fokus

Die ÖGDO wird erstmals im Bereich der NGOs mit einem eigenen Stand auf der Monumento 2020 vertreten sein.

Die Internationale Fachmesse für Kulturerbe, Denkmalpflege und Instandsetzung widmet sich heuer dem Themenschwerpunkt Kulturerbe und Denkmalmalpflege.

Das Angebot der Messe reicht von aktuellen Kulturgesprächen über drei hochkarätige Fachtagungen bis hin zu einem trinationalen Workshop zum Thema „Sharing Heritage“. Die Schwerpunkte: Kulturerbe, Denkmalpflege, Restaurierung, Handwerk, Instandsetzung und Konservierung. Abgebildet im vielfältigen Aussteller- und Rahmenprogramm finden sich die neuesten Trends, Innovationen und Entwicklungen der unterschiedlichen Disziplinen. Kultur- und Fachgespräche.

weitere Informationen

Zeit: 5. bis 7.3.2020
Ort: Messezentrum Salzburg

> Eintrag vom 23. Februar 2020<



Ausstellung

Monumento 2020

Dom Museum Wien, Eingangshalle mit Wendeltreppe
Boris Podrecca, Dom Museum Wien, 2017, Foto: Hertha Hurnaus

Boris Podrecca zählt zu den international renommiertesten Architekten Europas. „Architektur im Ringturm“ präsentiert einen Querschnitt der jüngsten Arbeiten Podreccas im Ausstellungszentrum im Ringturm – und damit in von ihm eigens gestalteten Räumlichkeiten. Die Schau zeigt eine Auswahl aktueller Bauten aus dem vergangenen Jahrzehnt in Bild und präzisen Begleittexten. Neben Architekturmodellen erwarten die Besucher auch Publikationen, die internationale Rezensionen über die Realisierungen Podreccas eindrucksvoll zusammenfassen. Die unglaubliche Vielfalt seiner Werke, ebenso wie Podreccas hervorragende Arbeit des Einpassens in den vorhandenen Kontext, wird in der Ausstellung besonders hervorgehoben.

Quelle: AiRT

Zeit: bis 20.3.2020
Ort: Ausstellungszentrum im Ringturm, Schottenring 30, 1010 Wien

> Eintrag vom 2. Februar 2020<



Ausstellung

Richard Neutra: Wohnhäuser für Kalifornien

Dom Museum Wien, Eingangshalle mit Wendeltreppe
Richard Neutra, Miller House, Palm Springs, 1936/37, Foto: David Schreyer 2017

Richard Neutra (1892-1970) war der international erfolgreichste österreichische Architekt des 20. Jahrhunderts – und trotzdem ist sein Werk hierzulande kaum bekannt.

Der Großteil seiner rund 300 Bauten steht in seiner zweiten Heimat Kalifornien, wo er seit den 1920er-Jahren lebte. Hier wurde er zum Begründer einer genuin amerikanischen Moderne, deren Wurzeln zum Teil in Wien und Österreich zu suchen sind. Neutra war begeistert von der hochent- wickelten industriellen Fertigung der USA, beschäftigte sich zugleich aber auch mit Physiologie, Psychologie und Verhaltensforschung – das Ziel war eine neue humanistische Architektur. Neutras Bauten zeichnen sich durch offene Grundrisse, leichte Konstruktionen und eine enge Beziehung zur umgebenden Landschaft aus, sie folgen einem strengen System und sind zugleich auf individuelle Wohnbedürfnisse zugeschnitten.

Quelle: Wien Museum

Zeit: Eröffnung: 12.2.2020, 18.30 Uhr
13.2.2020–20.9.2020
Ort: Wien Museum MUSA, Felderstraße 6-8, 1010 Wien

> Eintrag vom 2. Februar 2020<



Vortrag

Architektur und Bücher in der Zwischenkriegszeit

Ausstellungssujet

Die politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen, wie sie nach dem Ende des Ersten Weltkrieges die Welt veränderten, führten auch in der Gestaltung von Büchern und Druckschriften zu großen Veränderungen. Es kam zu neuen grafischen Lösungen, zu gewagten Bildkompositionen und neuen Schriftarten, aber auch zu einer veränderten Art Architektur in Büchern darzustellen.

In der Präsentation werden ausgewählte Beispiele von Architekturpublikationen der Zwischenkriegszeit gezeigt, diese früheren Publikationen gegenüber-gestellt und die wichtigsten Neuerungen herausgearbeitet. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf das Verhältnis von gebauter Architektur und Darstellung derselben gelegt. Es wird im Rahmen der Präsentation möglich sein, einzelne Werke genau in Augenschein zu nehmen.

Vortrag:
Harald R. Stühlinger, Kurator der Ausstellung „Rotes Wien publiziert“

Quelle: Wien Bibliothek

Zeit: Eröffnung: 3.3.2020, 17.00 Uhr
Ort: Musiksammlung der Wienbibliothek (Loos-Räume) Bartensteingasse 9, 1. Stock, 1010 Wien

> Eintrag vom 2. Februar 2020<



Vortrag

Sprechen über Architektur – Nott Caviezel

Veranstaltungssujet

Einladung der Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs

Nach dem Studium der Kunst- und Architektur­geschichte, der Geschichte sowie eines Klarinetten­studiums in Freiburg absolvierte Nott Caviezel eine Ausbildung als Mittelalterarchäologe. Seit 1990 war er Lehrbeauftragter für Architektur­geschichte und Denkmalpflege an der Hochschule der Künste Bern und von 1987–1995 Direktor der Gesellschaft für schweizerische Kunstgeschichte. Es folgten ein Forschungsprojekt über die spätmittelalterliche Sakralarchitektur im Alpenraum und eine Lehrstuhlvertretung sowie Lehraufträge an den Universitäten Bern und Lausanne. Seine Lehrtätigkeit wurde von Forschungs- und Publikationsprojekten zur Architektur und Malerei des Mittelalters und des 19./20. Jh. sowie zu denkmalpflegerischen Themen und zur Gegenwarts­architektur begleitet.
Von 2002–2011 war Caviezel Chefredakteur von werk, bauen + wohnen – der Zeitschrift für Architektur und Städtebau – und wurde 2009 Präsident der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege (bis 2018). 2011 wurde er an den Lehrstuhl für „Denkmalpflege und Bauen im Bestand“ der Technischen Universität Wien berufen, den er bis heute innehat.

Zeit: 23.1.2020, 19 Uhr
Ort: Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien

> Eintrag vom 20. Jänner 2020<



Frohes neues Jahr
allen Freunden, Interessenten
und Mitgliedern

Ihre ÖGDO

> Eintrag vom 30. Dezember 2019<



ÖGDO

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> Eintrag vom 30. Dezember 2019<



Vortrag

Die Bauten und Gärten der ‚Schutzzone Rennweg‘

Salomon Kleiner, Das Schloss Belvedere und seine Gartenanlagen aus der Vogelschau, 1735
Salomon Kleiner, Das Schloss Belvedere und seine Gartenanlagen aus der Vogelschau, 1735

Ein europäisches Unikat aus dem 18. Jahrhundert
– ein Vortrag von Eva Berger

Seit 1974 bilden das Sommerpalais Schwarzenberg, das Obere und Untere Belvedere, das Salesi­aner­innenkloster, der Botanische Garten der Universität Wien und der Alpengarten die „Schutzzone Rennweg“ gemäß der Wiener Bauordnung. Die beiden Sommer­sitze und das Kloster, erbaut und gestaltet von den führenden Architekten und Gartenarchitekten Wiens in der Zeit um und nach 1700, stellen gemeinsam mit den beiden naturwissenschaftlichen Gärten europaweit tatsächlich die einzige Zone dar, in der wir im 21. Jahr­hundert das Leben der höheren Stände anschaulich in ihren großteils erhaltenen Wohnbauten und Frei­flächen und die Aufgaben der in der zweiten Hälfte des 18. Jahr­hunderts gegründeten Forschungs­gärten bis heute nachvollziehen können.

Erklärt werden diese fünf Anlagen nicht nur in ihrer Entstehungsgeschichte und in ihrem heutigen Aussehen, sondern mithilfe bildlicher und schriftlicher Quellen sollen Einblicke ins lange 18. Jahrhundert als eine der wichtigen Epochen der Bau- und Gartengeschichte Europas gegeben werden.

Eva Berger, Studium der Kunstgeschichte und Geschichte in Wien und Hamburg, seit 1984 an der Technischen Universität Wien im Fachbereich Landschaftsplanung und Gartenkunst tätig, Habilitation 2001. Ab 2002 ao.Univ.Prof. am Fachbereich Landschaftsplanung und Gartenkunst der TU Wien mit dem Forschungsschwerpunkt „Österreichische Gartenkunst und Gartenkultur“.
Zahlreiche Veröffentlichungen zur Österreichischen Gartenkunst.

Zeit: 9.1.2020, 19 Uhr
Ort: TU Wien, Hörsaal 7 – Schütte-Lihotzky Hörsaal, 1040 Wien, Karlsplatz 13, Stiege 7, Erdgeschoß

> Eintrag vom 30. Dezember 2019<



Ausstellung

über lois welzenbacher

Haus Proxauf
Lois Welzenbacher, Haus Proxauf, Innsbruck/Arzl, 1931, © Forschungsinstitut Archiv für Baukunst

Lois Welzenbacher (1889–1955) gilt als einer der bedeutendsten österreichischen Architekten der Zwischenkriegszeit.

Anlässlich seines 130. Geburtstages und im Rahmen des 350-Jahr-Jubiläums der LFU Innsbruck bietet eine gemeinsame Ausstellung des aut und des Archiv für Baukunst in dem von Lois Welzenbacher errichteten Adambräu die Möglichkeit, das überaus heterogene Werk des Architekten unter neuen Blickwinkeln zu betrachten.

Quelle: aut

Zeit: bis 18.1.2020
Ort: aut. architektur und tirol sowie Archiv für Baukunst Forschungsinstitut der Universität Innsbruck, beide: Lois Welzenbacher Platz 1, 6020 Innsbruck

> Eintrag vom 30. Dezember 2019<



Podiumsgespräch

Das Rote Wien ausstellen: Neue Fragen und Perspektiven

Ausstellungssujet

Podiumsgespräch:
Werner Michael Schwarz
, Kurator Wien Museum, Historiker und Germanist
Harald R. Stühlinger, Kurator Wienbibliothek, Architektur- und Städtebauhistoriker

Moderation:
Anna Stuhlpfarrer
, Architektur- und Kunsthistorikerin

mehr Information

Zeit: 16.1.2020, 19 Uhr
Ort: Lesesaal der Wienbibliothek Rathaus, Eingang Lichtenfelsgasse, Stiege 6, 1. Stock, 1010 Wien

> Eintrag vom 30. Dezember 2019<



Gespräch, Führung, Lesung, Konzert

Ein Abend für Margarete Schütte-Lihotzky

Porträt Margarete Schütte-Lihotzky
Porträt: Margarete Schütte-Lihotzky, Foto: Franz Pfemfert / Universität für angewandte Kunst Wien, Kunstsammlung und Archiv

Im Jänner 2020 jährt sich zum 20. Mal der Todestag der Architektin und Jahrhundertfigur Margarete Schütte-Lihotzky (1897–2000).

Als junge Frau entwirft sie im Roten Wien Siedlungshäuser und arbeitet an Ideen zur Rationalisierung der Hausarbeit. Ab 1930 ist sie als Kinderbau-Expertin in der Sowjetunion, später in der Türkei tätig. 1941 entgeht sie in Wien als Widerstandskämpferin nur knapp dem Tod.
Nach 1945 erhält sie als Kommunistin wenige Aufträge, darunter der Kindergarten am Kapaunplatz (1950). Sie ist bis ins hohe Alter international in der Friedens- und Frauenbewegung, als Publizistin und Beraterin aktiv. Erst in ihren letzten Jahren erhält sie in Österreich Anerkennung.

zum Programm

Zeit: 17.1.2020, 18.30 Uhr
Ort: Wien Museum MUSA, 1010 Wien, Felderstraße 6-8

> Eintrag vom 30. Dezember 2019<



Steine sprechen, Nr. 154 – Transformationen

Cover Steine sprechen Nr. 154

Das neue Heft ist da!

Wir freuen uns Ihnen die neue Ausgabe von Steine sprechen präsentieren zu dürfen.
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zum Inhaltsverzeichnis Gratis Download pdf (5 MB)

Folgende Ausgaben sind bereits als PDF erhältlich:

Steine sprechen Heft 153 (Jg. LVII, November 2018)

Steine sprechen Heft 152 (Jg. LVI,2, November 2017)

Steine sprechen Heft 151 (Jg. LVI,1, Juli 2017)

Steine sprechen Heft 149/150 (Jg. LIV/LV,1, Juni 2016)

Steine sprechen Heft 147/148 (Jg. LIII, H. 1/2, Oktober 2014)

>Eintrag vom 4. November 2019<





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