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Steine sprechen, Nr. 156 – Standpunkte II

Cover Steine sprechen Nr. 156

Das neue Heft ist da!

Wir freuen uns Ihnen die neue Ausgabe von Steine sprechen präsentieren zu dürfen.
Mitglieder erhalten die Zeitschrift automatisch zugesandt, alle anderen können die Druckausgabe käuflich erwerben oder hier demnächst kostenlos als PDF – in Bildschirmqualität – downloaden.

zum Inhaltsverzeichnis Der Download ist in Kürze erhältlich

Folgende Ausgaben sind bereits als PDF erhältlich:

Steine sprechen Heft 155 (Jg. LIX, 1/2 August 2020)

Steine sprechen Heft 154 (Jg. LVIII, 1/2 Oktober 2019)

Steine sprechen Heft 153 (Jg. LVII, November 2018)

Steine sprechen Heft 152 (Jg. LVI,2, November 2017)

Steine sprechen Heft 151 (Jg. LVI,1, Juli 2017)

Steine sprechen Heft 149/150 (Jg. LIV/LV,1, Juni 2016)

Steine sprechen Heft 147/148 (Jg. LIII, H. 1/2, Oktober 2014)

>Eintrag vom 8. Mai 2021<



Ausstellung

WOTRUBA. Himmelwärts

Skizze zu einer Architektur
Fritz Wotruba, Skizze zu einer Architektur, 1966 Foto: Harald Eisenberger / Belvedere, Wien

Die Kirche auf dem Georgenberg

45 Jahre nach der Einweihung der Kirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit auf dem Georgenberg in Wien-Mauer, der sogenannten Wotruba-Kirche, zeigt das Belvedere erstmals eine Ausstellung, die explizit diesem bedeutenden Werk gewidmet ist. Der damals heftig umstrittene Kirchenbau geht auf den künstlerischen Entwurf des österreichischen Bildhauers Fritz Wotruba zurück und wurde in den Jahren von 1974 bis 1976 nach gemeinsamer Planung mit dem Architekten Fritz Gerhard Mayr errichtet.

Quelle: Belvedere

Zeit: bis 13.3.2022
Ort: Belvedere 21
Arsenalstraße 1, 1030 Wien

> Eintrag vom 8. Mai 2021<



Denkmal des Monats

Karl Schwanzers WIFI in St. Pölten ist Denkmal des Monats

Skizze zu einer Architektur
Karl Schwanzer, WIFI St. Pölten, Foto: Ailura, via Wikipedia Commons

Das Institutsgebäude des WIFI St. Pölten – Expressive Symbiose von Funktion und Skulptur

Das Institutsgebäude ist heute noch in seiner ursprünglichen Funktion in Verwendung. Der um acht Höfe gruppierte, zwei- bis dreigeschossige Bau, besticht durch ein wesentliches Gestaltungselement – Sichtbeton. Die konstruktiven Elemente aus eben diesem Material werden durch weiße Wände, großzügige Holzglaselemente und stützenlose Fensterbänder ergänzt. Diese Symbiose bewirkt die Expressivität der Architektur.

mehr darüber auf der Seite des BDA

Quelle: BDA

> Eintrag vom 8. Mai 2021<



Neunutzung

Villa Beer soll Museum werden

JoseFrank / Oskar Wlach, Haus Beer, 1929, Foto: © Christoph Freyer 2016
JoseFrank / Oskar Wlach, Villa Beer, 1929, Foto: © Christoph Freyer 2016

Wie das Wirtschaftsmagazin GEWINN in seiner neuen Ausgabe berichtet, soll die von Josef Frank und Oskar Wlach entworfene Villa Beer in Hietzing für Besucher geöffnet werden

Die 1929 erbaute Villa – eines der besterhaltenen Beispiele der Wiener Moderne – stand zuletzt leer, wurde vom Wiener Unternehmer und Designliebhaber Lothar Trierenberg gekauft. „Der Großteil der Substanz ist noch original erhalten. Das zeichnet das Haus aus“, so der neue Eigentümer zu GEWINN. Eine Renovierung ist zwar notwendig, doch danach will Trierenberg die Villa Beer öffentlich zugänglich machen und nicht privat nutzen. „Es gibt schon seit vielen Jahren Ideen für ein Museum. Bisher hat sich aber niemand drüber getraut.“ Vergleichbare Objekte wie die Villa Tugendhat im tschechischen Brünn ziehen jedes Jahr Architekturtouristen aus der ganzen Welt an.

Quelle: APA,OTS/Gewinn

> Eintrag vom 8. Mai 2021<



Ausstellung

Adolf Loos – Nachleben

Adolf Loos – Nachleben, Ansicht des Schaufensters zum Hof
Adolf Loos – Nachleben, Schaufenster zum Hof, © Architekturzentrum Wien, Foto: Werner Feiersinger

Zum 150. Geburtstag von Adolf Loos

„Adolf Loos – Nachleben“ untersucht die Loos’sche Strahlkraft auf die nachfolgenden Generationen bis in die Gegenwart. Ausgehend von einem originalen Fundstück eröffnet das Az W mit einem Fenster zum Hof die Auseinandersetzung. In der vertiefenden Installation in der Dauerausstellung werden Projekte aus der Sammlung gezeigt, die sich von Adolf Loos inspirieren ließen.

Quelle: Az W

Zeit: bis 30.9.2021
Ort: Az W, Schaufenster zum Hof, Im Hof des Az W / Ausstellungshalle 1, Museumsplatz 1, 1070 Wien

> Eintrag vom 19. März 2021<



Diskussion online

Stadtentwicklung im Weltkulturerbe

Diskussion: Wie Bewahren, Verändern und Vielfalt in Einklang gebracht werden können

Seit nunmehr 20 Jahren besitzt das historische Zentrum von Wien das Prädikat „Weltkulturerbe“, Schloss Schönbrunn erhielt es bereits 1996. Das kulturelle Erbe Wiens ist Teil seiner dynamischen Gegenwart, es adäquat zu schützen hat sehr viel mit Bewusstsein, Sensibilität und Respekt zu tun. Mit diesen und anderen Fragen befasst sich die Stadt Wien aktuell bei der Entwicklung ihres Managementplans „Welterbe Historisches Zentrum von Wien“, um praktikable und effiziente Leitlinien für den zukünftigen Umgang mit dem Erbe zu finden. Urban Innovation Vienna verantwortet das Gesamtmanagement des Erstellungs- und Dialogprozesses.
Wegen COVID-19 findet die Diskussion im digitalen Raum mit Chat-Funktion statt. Melden Sie sich an, Informieren Sie sich und reden Sie mit.

Diskutant*innen

  • Monika Sommer, Direktorin Haus der Geschichte Österreich
  • Christoph Bazil, Präsident des Bundesdenkmalamtes
  • Renate Bornberg, Vertretung ICOMOS Austria
  • Thomas Madreiter, Planungsdirektor der Stadt Wien
  • Cristian Abrihan, Architekt – Büro für Baukulturerbe

Moderation: Ute Woltron, Die Presse

Anmeldung erforderlich: per Mail anmeldung@concordia.at oder über dieses Formular.

Die Podiumsdiskussion findet im Online-Raum der Concordia auf der Plattform „Zoom” statt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung. Wir bitten Sie, beim Eintritt Ihren Vor- und Nachnamen anzugeben. 

Quelle: Urban Innovation Vienna

Zeit: 25.3.2021, 18 Uhr
Ort: online

> Eintrag vom 19. März 2021<



Vortrag online

Die Erfindung der autonomen Architektur

Cover Emil Kaufmann, Von Ledoux bis Le Corbusier, Wien 1933
Cover Emil Kaufmann, Von Ledoux bis Le Corbusier, Wien 1933

Online-Vortrag von Patricia Grzonka

Der österreichische Kunst- und Architekturhistoriker Emil Kaufmann (1891–1953) prägte den Begriff der „Autonomen Architektur“ zu Beginn der 1930er-Jahre ausgehend von Untersuchungen zum französischen Architekten Claude-Nicolas Ledoux. Kaufmanns Publikationen zur französischen Revolutionsarchitektur und zum Klassizismus zählen zu den wichtigsten architekturtheoretischen Texten des 20. Jahrhunderts.

In ihrer aktuellen Forschung „Die Erfindung der autonomen Architektur“ untersucht Patricia Grzonka anhand bisher unerschlossener Quellen Emil Kaufmanns Beitrag zur Entwicklung der modernen Architekturgeschichte und -theorie, der anhand von (größtenteils postmodernen) Architekten exemplarisch im Werk von Oswald Mathias Ungers, Philip Johnson, Peter Eisenman, Aldo Rossi und Pier Vittorio Aureli diskutiert und aktualisiert wird. Eine Veranstaltung der ÖGFA

Quelle: ÖGFA

Zeit: 26.3.2021, 19 Uhr
Ort: LIVE auf Zoom: https://us02web.zoom.us/j/82640310420
Meeting-ID: 826 4031 0420

> Eintrag vom 19. März 2021<



Frohes neues Jahr
allen Freunden, Interessenten
und Mitgliedern

Ihre ÖGDO

> Eintrag vom 1. Jänner 2021<



ÖGDO

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> Eintrag vom 1. Jänner 2021<



Steine sprechen, Nr. 155 – Standpunkte

Cover Steine sprechen Nr. 155

Das neue Heft ist da!

Wir freuen uns Ihnen die neue Ausgabe von Steine sprechen präsentieren zu dürfen.
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zum Inhaltsverzeichnis Gratis Download pdf (5,9 MB)

Folgende Ausgaben sind bereits als PDF erhältlich:

Steine sprechen Heft 154 (Jg. LVIII, 1/2 Oktober 2019)

Steine sprechen Heft 153 (Jg. LVII, November 2018)

Steine sprechen Heft 152 (Jg. LVI,2, November 2017)

Steine sprechen Heft 151 (Jg. LVI,1, Juli 2017)

Steine sprechen Heft 149/150 (Jg. LIV/LV,1, Juni 2016)

Steine sprechen Heft 147/148 (Jg. LIII, H. 1/2, Oktober 2014)

>Eintrag vom 3. Oktober 2020<





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