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Ausstellung

Boris Podrecca. Architekt

Dom Museum Wien, Eingangshalle mit Wendeltreppe
Boris Podrecca, Dom Museum Wien, 2017, Foto: Hertha Hurnaus

Boris Podrecca zählt zu den international renommiertesten Architekten Europas. „Architektur im Ringturm“ präsentiert einen Querschnitt der jüngsten Arbeiten Podreccas im Ausstellungszentrum im Ringturm – und damit in von ihm eigens gestalteten Räumlichkeiten. Die Schau zeigt eine Auswahl aktueller Bauten aus dem vergangenen Jahrzehnt in Bild und präzisen Begleittexten. Neben Architekturmodellen erwarten die Besucher auch Publikationen, die internationale Rezensionen über die Realisierungen Podreccas eindrucksvoll zusammenfassen. Die unglaubliche Vielfalt seiner Werke, ebenso wie Podreccas hervorragende Arbeit des Einpassens in den vorhandenen Kontext, wird in der Ausstellung besonders hervorgehoben.

Quelle: AiRT

Zeit: bis 20.3.2020
Ort: Ausstellungszentrum im Ringturm, Schottenring 30, 1010 Wien

> Eintrag vom 2. Februar 2020<



Ausstellung

Richard Neutra: Wohnhäuser für Kalifornien

Dom Museum Wien, Eingangshalle mit Wendeltreppe
Richard Neutra, Miller House, Palm Springs, 1936/37, Foto: David Schreyer 2017

Richard Neutra (1892-1970) war der international erfolgreichste österreichische Architekt des 20. Jahrhunderts – und trotzdem ist sein Werk hierzulande kaum bekannt.

Der Großteil seiner rund 300 Bauten steht in seiner zweiten Heimat Kalifornien, wo er seit den 1920er-Jahren lebte. Hier wurde er zum Begründer einer genuin amerikanischen Moderne, deren Wurzeln zum Teil in Wien und Österreich zu suchen sind. Neutra war begeistert von der hochent- wickelten industriellen Fertigung der USA, beschäftigte sich zugleich aber auch mit Physiologie, Psychologie und Verhaltensforschung – das Ziel war eine neue humanistische Architektur. Neutras Bauten zeichnen sich durch offene Grundrisse, leichte Konstruktionen und eine enge Beziehung zur umgebenden Landschaft aus, sie folgen einem strengen System und sind zugleich auf individuelle Wohnbedürfnisse zugeschnitten.

Quelle: Wien Museum

Zeit: Eröffnung: 12.2.2020, 18.30 Uhr
13.2.2020–20.9.2020
Ort: Wien Museum MUSA, Felderstraße 6-8, 1010 Wien

> Eintrag vom 2. Februar 2020<



Vortrag

Architektur und Bücher in der Zwischenkriegszeit

Ausstellungssujet

Die politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen, wie sie nach dem Ende des Ersten Weltkrieges die Welt veränderten, führten auch in der Gestaltung von Büchern und Druckschriften zu großen Veränderungen. Es kam zu neuen grafischen Lösungen, zu gewagten Bildkompositionen und neuen Schriftarten, aber auch zu einer veränderten Art Architektur in Büchern darzustellen.

In der Präsentation werden ausgewählte Beispiele von Architekturpublikationen der Zwischenkriegszeit gezeigt, diese früheren Publikationen gegenüber-gestellt und die wichtigsten Neuerungen herausgearbeitet. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf das Verhältnis von gebauter Architektur und Darstellung derselben gelegt. Es wird im Rahmen der Präsentation möglich sein, einzelne Werke genau in Augenschein zu nehmen.

Vortrag:
Harald R. Stühlinger, Kurator der Ausstellung „Rotes Wien publiziert“

Quelle: Wien Bibliothek

Zeit: Eröffnung: 3.3.2020, 17.00 Uhr
Ort: Musiksammlung der Wienbibliothek (Loos-Räume) Bartensteingasse 9, 1. Stock, 1010 Wien

> Eintrag vom 2. Februar 2020<



Vortrag

Sprechen über Architektur – Nott Caviezel

Veranstaltungssujet

Einladung der Zentralvereinigung der ArchitektInnen Österreichs

Nach dem Studium der Kunst- und Architektur­geschichte, der Geschichte sowie eines Klarinetten­studiums in Freiburg absolvierte Nott Caviezel eine Ausbildung als Mittelalterarchäologe. Seit 1990 war er Lehrbeauftragter für Architektur­geschichte und Denkmalpflege an der Hochschule der Künste Bern und von 1987–1995 Direktor der Gesellschaft für schweizerische Kunstgeschichte. Es folgten ein Forschungsprojekt über die spätmittelalterliche Sakralarchitektur im Alpenraum und eine Lehrstuhlvertretung sowie Lehraufträge an den Universitäten Bern und Lausanne. Seine Lehrtätigkeit wurde von Forschungs- und Publikationsprojekten zur Architektur und Malerei des Mittelalters und des 19./20. Jh. sowie zu denkmalpflegerischen Themen und zur Gegenwarts­architektur begleitet.
Von 2002–2011 war Caviezel Chefredakteur von werk, bauen + wohnen – der Zeitschrift für Architektur und Städtebau – und wurde 2009 Präsident der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege (bis 2018). 2011 wurde er an den Lehrstuhl für „Denkmalpflege und Bauen im Bestand“ der Technischen Universität Wien berufen, den er bis heute innehat.

Zeit: 23.1.2020, 19 Uhr
Ort: Bene, Neutorgasse 4–8, 1010 Wien

> Eintrag vom 20. Jänner 2020<



Frohes neues Jahr
allen Freunden, Interessenten
und Mitgliedern

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> Eintrag vom 30. Dezember 2019<



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> Eintrag vom 30. Dezember 2019<



Vortrag

Die Bauten und Gärten der ‚Schutzzone Rennweg‘

Salomon Kleiner, Das Schloss Belvedere und seine Gartenanlagen aus der Vogelschau, 1735
Salomon Kleiner, Das Schloss Belvedere und seine Gartenanlagen aus der Vogelschau, 1735

Ein europäisches Unikat aus dem 18. Jahrhundert
– ein Vortrag von Eva Berger

Seit 1974 bilden das Sommerpalais Schwarzenberg, das Obere und Untere Belvedere, das Salesi­aner­innenkloster, der Botanische Garten der Universität Wien und der Alpengarten die „Schutzzone Rennweg“ gemäß der Wiener Bauordnung. Die beiden Sommer­sitze und das Kloster, erbaut und gestaltet von den führenden Architekten und Gartenarchitekten Wiens in der Zeit um und nach 1700, stellen gemeinsam mit den beiden naturwissenschaftlichen Gärten europaweit tatsächlich die einzige Zone dar, in der wir im 21. Jahr­hundert das Leben der höheren Stände anschaulich in ihren großteils erhaltenen Wohnbauten und Frei­flächen und die Aufgaben der in der zweiten Hälfte des 18. Jahr­hunderts gegründeten Forschungs­gärten bis heute nachvollziehen können.

Erklärt werden diese fünf Anlagen nicht nur in ihrer Entstehungsgeschichte und in ihrem heutigen Aussehen, sondern mithilfe bildlicher und schriftlicher Quellen sollen Einblicke ins lange 18. Jahrhundert als eine der wichtigen Epochen der Bau- und Gartengeschichte Europas gegeben werden.

Eva Berger, Studium der Kunstgeschichte und Geschichte in Wien und Hamburg, seit 1984 an der Technischen Universität Wien im Fachbereich Landschaftsplanung und Gartenkunst tätig, Habilitation 2001. Ab 2002 ao.Univ.Prof. am Fachbereich Landschaftsplanung und Gartenkunst der TU Wien mit dem Forschungsschwerpunkt „Österreichische Gartenkunst und Gartenkultur“.
Zahlreiche Veröffentlichungen zur Österreichischen Gartenkunst.

Zeit: 9.1.2020, 19 Uhr
Ort: TU Wien, Hörsaal 7 – Schütte-Lihotzky Hörsaal, 1040 Wien, Karlsplatz 13, Stiege 7, Erdgeschoß

> Eintrag vom 30. Dezember 2019<



Ausstellung

über lois welzenbacher

Haus Proxauf
Lois Welzenbacher, Haus Proxauf, Innsbruck/Arzl, 1931, © Forschungsinstitut Archiv für Baukunst

Lois Welzenbacher (1889–1955) gilt als einer der bedeutendsten österreichischen Architekten der Zwischenkriegszeit.

Anlässlich seines 130. Geburtstages und im Rahmen des 350-Jahr-Jubiläums der LFU Innsbruck bietet eine gemeinsame Ausstellung des aut und des Archiv für Baukunst in dem von Lois Welzenbacher errichteten Adambräu die Möglichkeit, das überaus heterogene Werk des Architekten unter neuen Blickwinkeln zu betrachten.

Quelle: aut

Zeit: bis 18.1.2020
Ort: aut. architektur und tirol sowie Archiv für Baukunst Forschungsinstitut der Universität Innsbruck, beide: Lois Welzenbacher Platz 1, 6020 Innsbruck

> Eintrag vom 30. Dezember 2019<



Podiumsgespräch

Das Rote Wien ausstellen: Neue Fragen und Perspektiven

Ausstellungssujet

Podiumsgespräch:
Werner Michael Schwarz
, Kurator Wien Museum, Historiker und Germanist
Harald R. Stühlinger, Kurator Wienbibliothek, Architektur- und Städtebauhistoriker

Moderation:
Anna Stuhlpfarrer
, Architektur- und Kunsthistorikerin

mehr Information

Zeit: 16.1.2020, 19 Uhr
Ort: Lesesaal der Wienbibliothek Rathaus, Eingang Lichtenfelsgasse, Stiege 6, 1. Stock, 1010 Wien

> Eintrag vom 30. Dezember 2019<



Gespräch, Führung, Lesung, Konzert

Ein Abend für Margarete Schütte-Lihotzky

Porträt Margarete Schütte-Lihotzky
Porträt: Margarete Schütte-Lihotzky, Foto: Franz Pfemfert / Universität für angewandte Kunst Wien, Kunstsammlung und Archiv

Im Jänner 2020 jährt sich zum 20. Mal der Todestag der Architektin und Jahrhundertfigur Margarete Schütte-Lihotzky (1897–2000).

Als junge Frau entwirft sie im Roten Wien Siedlungshäuser und arbeitet an Ideen zur Rationalisierung der Hausarbeit. Ab 1930 ist sie als Kinderbau-Expertin in der Sowjetunion, später in der Türkei tätig. 1941 entgeht sie in Wien als Widerstandskämpferin nur knapp dem Tod.
Nach 1945 erhält sie als Kommunistin wenige Aufträge, darunter der Kindergarten am Kapaunplatz (1950). Sie ist bis ins hohe Alter international in der Friedens- und Frauenbewegung, als Publizistin und Beraterin aktiv. Erst in ihren letzten Jahren erhält sie in Österreich Anerkennung.

zum Programm

Zeit: 17.1.2020, 18.30 Uhr
Ort: Wien Museum MUSA, 1010 Wien, Felderstraße 6-8

> Eintrag vom 30. Dezember 2019<



Steine sprechen, Nr. 154 – Transformationen

Cover Steine sprechen Nr. 154

Das neue Heft ist da!

Wir freuen uns Ihnen die neue Ausgabe von Steine sprechen präsentieren zu dürfen.
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Folgende Ausgaben sind bereits als PDF erhältlich:

Steine sprechen Heft 153 (Jg. LVII, November 2018)

Steine sprechen Heft 152 (Jg. LVI,2, November 2017)

Steine sprechen Heft 151 (Jg. LVI,1, Juli 2017)

Steine sprechen Heft 149/150 (Jg. LIV/LV,1, Juni 2016)

Steine sprechen Heft 147/148 (Jg. LIII, H. 1/2, Oktober 2014)

>Eintrag vom 4. November 2019<





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