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allen Freunden, Interessenten
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> Eintrag vom 2. Jänner 2019<



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> Eintrag vom 2. Jänner 2019<



Vortrag

2027: 1000 Jahre Kaiserdom zu Speyer

Erwin Reidinger
Kaiserdom zu Speyer. Verknüpfung mit dem Kosmos zu Erzengel Michael 1027, © Erwin Reidinger

Was früher als Baufehler abgetan wurde, stellte sich als geplant heraus. Ein Vortrag von HR Prof. Dr. Erwin Reidinger.

Erwin Reidinger geht seit etwa 25 Jahren mit den Augen des Bauingenieurs an die Rekonstruktion historischer Anlagen und Bauwerke heran. In seinen Forschungsergebnissen sieht er die „Wiederentdeckung verlorenen Wissens“. Sie betreffen insbesondere geometrische und astronomische Rekonstruktionen an Gründungsstädten und Heiligtümern, die vom Altertum über die Antike bis ins Mittelalter reichen und sich vom Orient bis in den Okzident erstrecken.

Seine Forschungen sind in Bauanalyse und astronomische Untersuchung gegliedert. Im ersten Fall erfolgt die Rekonstruktion des Bauplanes im historischen Maßsystem (Fuß und Klafter), das durch runde Werte zum klaren Verständnis der Planung beiträgt. Der zweite Fall betrifft die Einbindung der Achsen von Heiligtümern in den Kosmos nach der aufgehenden Sonne (im Christentum: Metapher für Christus), die an bestimmten Tagen erfolgte. Diese Orientierungstage sind „Zeitmarken“, deren Kenntnis einen wesentlichen Beitrag zur Geschichtsforschung darstellen kann. Eine Besonderheit stellte dabei die geknickte Kirchenachse dar, die nicht als Baufehler, sondern als Programm in die jeweilige Planung Eingang fand

Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Erwin Reidinger ist Bauingenieur, Bauforscher und Archäoastronom. Seine Ausbildung an der Technischen Universität Wien (Bauingenieurwesen) und seine Berufserfahrung (Bauplanung, Vermessung und Sachverständigentätigkeit) stellen die Basis seiner naturwissenschaftlichen Forschungen dar. Angeregt durch die Restaurierung der „Alten Winzendorfer Kirche“ interessierte er sich für historische Anlagen, wie zum Beispiel Gründungsstädte, Burgen und Heiligtümer und hat dazu zahlreiche Publikationen vorgelegt (erwin-reidinger.heimat.eu). 1996 promovierte er mit dem Thema „Planung oder Zufall - Wiener Neustadt 1192“ an der Technischen Universität Graz zum Doktor der technischen Wissenschaften.

Zeit: 17.1.2019, 19 Uhr
Ort: Technische Universität Wien, Hörsaal 18 – Czuber-Saal, Karlsplatz 13, Stiege II, 2. OG, 1040 Wien

> Eintrag vom 16. Dezember 2018<



Steine sprechen, Nr. 153 – Vorarlberg

Cover Steine sprechen Nr. 153

Das neue Heft ist da!

Wir freuen uns Ihnen die neue Ausgabe von Steine sprechen präsentieren zu dürfen.
Mitglieder erhalten die Zeitschrift automatisch zugesandt, alle anderen können die Druckausgabe käuflich erwerben oder hier kostenlos als PDF – in Bildschirmqualität – downloaden.

zum Inhaltsverzeichnis Gratis Download pdf (4 MB)

Folgende Ausgaben sind bereits als PDF erhältlich:

Steine sprechen Heft 152 (Jg. LVI,2, November 2017)

Steine sprechen Heft 151 (Jg. LVI,1, Juli 2017)

Steine sprechen Heft 149/150 (Jg. LIV/LV,1, Juni 2016)

Steine sprechen Heft 147/148 (Jg. LIII, H. 1/2, Oktober 2014)

>Eintrag vom 22. November 2018<



Ausstellung

KOLOMAN MOSER

Universalkünstler zwischen Gustav Klimt und Josef Hoffmann

Kolo Moser, Fenster Kirche am Steinhof
Koloman Moser, Entwurf für das Südfenster der Kirche St. Leopold am Steinhof, 1905/06 © MAK/Georg Mayer

Bis heute übt sein Gesamtwerk eine nachhaltige Faszination aus. Als Universalkünstler beherrscht Moser die Disziplinen Malerei, Grafik, Kunstgewerbe und Innenraumgestaltung ebenso wie Mode und Bühnenbild. Das von der Wiener Secession propagierte Gesamt-kunstwerk lebt Moser in beeindruckender Weise vor. Er gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter der Wiener Moderne, als einer der einflussreichsten Künstler des Wiener Jugendstils und zählt neben Gustav Klimt und Josef Hoffmann zu den führenden Künstlerpersönlichkeiten des Wiener Kunstfrühlings.

Quelle: MAK

Zeit: bis 22.4.2019
Ort: MAK, Stubenring 5, 1010 Wien

> Eintrag vom 2. Jänner 2019<





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