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Exkursion

Tagesfahrt Stetteldorf am Wagram

Schloss Juliusburg, Stetteldorf an der Kante des Wagram, Detail
Schloss Juliusburg, Stetteldorf an der Kante des Wagram, Detail, © NothingToSeeHere (Own work) [CC BY-SA 3.0 at], via Wikimedia Commons

Leitung HR DI Karl Neubarth
Kunsthistorische Führung: Univ-Prof. Dr. Mario Schwarz

Programm

  • 11 Uhr Abfahrt beim Künstlerhaus
  • Renaissanceschloss Juliusburg (Empfang doch den Schlossherrn)
  • Mittagseinkehr (nicht im Preis inkludiert)
  • Besichtigung der Tullner Stadtpfarrkirche mit sehenswertem Hochaltar von 1717, der für die Karmeliterinnenkirche gestiftet wurde.
  • Spätromanischer Karner – heute „Dreikönigskapelle“ - nach französischem Vorbild, 1317 urkundlich erwähnt
  • ca. 20 Uhr Rückkehr

! Beschränkte Teilnehmeranzahl !

Teilnahmekosten

Teilnahmekosten: € 30,- p.P.

Anmeldung bis 26.6.2017 per E-Mail unter:

gesellschaft@denkmal-ortsbildpflege.at

Etwaige kurzfristige Änderungen finden Sie auf unserer Programmseite

Zeit: 30.6.2017, 11–20 Uhr
Ort: Stetteldorf am Wagram und Tulln

Wiederhergestellte Wandmalerei in einem Zimmer im 1. Stock des Haupttraktes des Schlosses Juliusburg, Stetteldorf am Wagram
Wiederhergestellte Wandmalerei in einem Zimmer im 1. Stock des Haupttraktes von Schloss Juliusburg, © Bwag/CC-BY-SA-4.0

> Eintrag vom 4. Juni 2017<



Symposium

Denkmalschutz für die Zukunft von gestern?

Werkgruppe Graz, Terrassenhaussiedlung St. Peter, Graz, © Werkgruppe Graz
Werkgruppe Graz, Terrassenhaussiedlung St. Peter, Graz, © Werkgruppe Graz

Die Wiederentdeckung von Großwohnanlagen des 20. Jahrhunderts

Ein interdisziplinäres Team setzt sich im Rahmen des Forschungsprojektes SONTE mit den Möglichkeiten der Modernisierung und Sanierung der Großwohnanlage „Terrassenhaussiedlung“ in Graz auseinander. Die Terrassenhaussiedlung wurde Mitte der 1960er-Jahre durch das Architekturbüro Werkgruppe Graz konzipiert und in den 1970er-Jahren errichtet. Sie stellt ein nach wie vor sehr gut erhaltenes und gut funktionierendes Beispiel für die strukturalistischen Ansätze in der Architektur dieser Zeit dar.

mehr Information

Quelle: HDA

Zeit: 28.6.2017, 17–19 Uhr
Ort: HDA - Haus der Architektur, Mariahilferstraße 2, 8020 Graz

Eintritt frei!

> Eintrag vom 4. Juni 2017<



Symposium

Norm-Konform? Historische Bausubstanz im Zwiespalt

Sujet ISG-Symposium Treppengeländer mit Treppenlift

8. Internationales Symposium des ISG 22.–24. Juni 2017

Ein Bericht des ORF-Report wies kürzlich darauf hin, dass in Wien vermehrt intakte Gründerzeithäuser der Abrissbirne zum Opfer fallen, weil eventuelle Haftungsfragen bei zu langen Treppenläufen ohne Zwischenpodest, bei Absturzsicherungen wie z.B. Stiegengeländern, zu tiefen Parapeten usw. juristisch nicht eindeutig zu klären seien. Jedenfalls entsprechen die Gebäude, die einen Großteil des österreichischen Baubestandes ausmachen und wesentlich für den ästhetischen Eindruck unserer historischen Stadt- und Ortskerne sind, aufgrund ihrer historischen Architektursprache nicht den aktuellen OIB-Richtlinien, Normen etc.

weiterlesen …

Programm als PDF

Quelle: ISG

Zeit: 22.–24.6.2017
Ort: Bernardinsaal, Franziskanerkloster Graz, Albrechtgasse 6a, 8010 Graz

> Eintrag vom 4. Juni 2017<



Ausstellung

Assemble. Wie wir bauen

Entwurf Goldsmiths Art Gallery, 2014 © Assemble
Goldsmiths Art Gallery, 2014 © Assemble

Das Architekturzentrum Wien zeigt ab 1. Juni 2017 die weltweit erste Überblicksausstellung zum Werk von Assemble.

Das Londoner Architekturkollektiv, das aus 18 gleichberechtigten Mitgliedern besteht, gewann 2015 den begehrten Turner-Preis, Europas angesehenste Auszeichnung im Bereich zeitgenössischer bildender Kunst. Assemble verbinden in ihrer Architektur auf einzigartige Weise gemeinschaftliche Prozesse mit poetischen Räumen und ökologische mit wirtschaftlicher Nachhaltigkeit. Wie wir bauen, wie Dinge gemacht sind, wie Materialien zusammen-gesetzt werden, an diesen Verhältnissen zeigt sich der Zustand einer Gesellschaft, so der Befund von Assemble (deutsch: zusammen-fügen, versammeln). Ihre Projekte, oft im Selbstbau errichtet, sind Prototypen dafür, wie eine Gesellschaft anders bauen könnte.

nähere Informationen unter www.azw.at

Quelle: Az W

Zeit: bis 11.9.2017
Ort: Architekturzentrum Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien

> Eintrag vom 4. Juni 2017<



Ausstellung

Aleksej Brkić (1922–1999)

Ausstellungssujet(Ausschnitt) Brkić, Bild: © Website airt
Ausstellungssujet (Ausschnitt), Bild: © Website airt

Architekt in Belgrad

Brkić zählt zu den bedeutendsten Architekten im Belgrad der Nachkriegszeit und gilt als wichtiger Wegbereiter der serbischen Moderne. Die kommende Schau präsentiert zahlreiche Bauten des Belgrader Architekten, die heute zu den Eckpfeilern der Architektur Serbiens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zählen. Brkić formte die Szene als führende Figur ebenso nachhaltig wie zum Beispiel Bogdan Bogdanović oder Mihajlov Mitrović, mit denen er zeitlebens in engem Austausch stand. Zeitgleich mit der Ausstellung sind im Ausstellungszentrum auch Werke von Mihael Milunović zu sehen und auch das Schaffen von Robert Hammerstiel, der im serbischen Vršac geboren wurde und 2007 für die Ringturmverhüllung verantwortlich zeichnete, wird beleuchtet.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog

Quelle: AiRT

Zeit: bis 8.9.2017
Ort: Ausstellungszentrum im Ringturm, Schottenring 30, 1010 Wien

Eintritt frei!

> Eintrag vom 4. Juni 2017<



Exkursion

Busfahrt Burg Strechau mit Burgführung und Ausstellungsbesuch

Burg Strechau Deckenfresko Protestantischer Betraum, Detail
Burg Strechau, Deckenfresko des protestantischen Betraumes, 1579, © Christian Chinna

Programm

9.00 Uhr
Abfahrt beim Künstlerhaus
11.30-13.30
Uhr Mittagessen
13.30 Uhr
Burgführung mit Ausstellung „Neuer Geist und Widersinn – Burg Strechau im Brennpunkt des Konfessionsstreits“
14.30 Uhr
Ausklang auf der Burg bei Erfrischungen
16.00 Uhr
Abfahrt nach Wien
18.30-19 Uhr
Ankunft in Wien

! Beschränkte Teilnehmeranzahl !

Teilnahmekosten

Teilnahmekosten: € 75,- p.P. (Fahrkosten und Eintritt, inkl. Erfrischungen auf der Burg)

Anmeldung bis 16.5.2017 per E-Mail unter:

friedmund.hueber@gmx.net

Zeit: 21.5.2017, 9-19 Uhr
Ort: Burg Strechau, Burgfried 14, 8903 Lassing

> Eintrag vom 7. Mai 2017<



NEU! Steine sprechen als Download

Ab sofort sind alle elektronisch verfügbaren Ausgaben unserer Zeitschrift Steine sprechen áuch als Download erhältlich.

Folgende Ausgaben sind bereits gratis als PDF zu beziehen

Steine sprechen Heft 149/150 (Jg. LIV/LV,1, Juni 2016)

Cover Steine sprechen Nr. 149/150
Gratis Download pdf (4 MB)

Steine sprechen Heft 147/148 (Jg. LIII/1,2 Oktober 2014)

Cover Steine sprechen Nr. 147/148
Gratis Download pdf (2,3 MB)

Dieses Zusatzangebot ändert natürlich nichts daran, dass Sie auch weiterhin wie gewohnt Steine sprechen als gedrucktes Exemplar zum Blättern käuflich erweben können.

> Eintrag vom 7. Mai 2017<



ÖGDO-Programm

Veranstaltungsprogramm ÖGDO 2017

Den Überblick über unser Veranstaltungsprogramm entnehmen Sie bitte der Übersichtsseite Programm. Die zeitlich naheliegenden Veranstaltungen finden Sie auch auf dieser Seite.

> Eintrag vom 7. Mai 2017<



Ausstellung

Parkett. Historische Holzböden

Parkett Mauerbach
Entwicklung historischer Holzböden, Bild: Ausstellungsfolder © antique parquet

Die Kartause Mauerbach zeigt in einer aufwändigen Sonderschau die Entwicklung historischer Holzböden

Historische Holzböden verschwinden zusehends aus unserem Alltag. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken und ein Bewusstsein für die Qualität und Dauerhaftigkeit massiver Holzböden zu vermitteln, widmet sich die aktuelle Sonder-ausstellung in der Kartause Mauerbach diesen Böden, vom einfachen ländlichen Bretterboden und Holzstöckelpflaster zum aufwändig gestalteten Intarsienboden.

Oft findet sich auch unter den Fußböden Erstaunliches… so zeigt die Schau archäologisch geborgene Fundstücke aus Beschüttungen wie Spielkarten, Münzen oder Unterwäsche aus dem 15. Jahrhundert.

27. Mai 2017 um 14 Uhr im Kreuzgarten der Kartause: Saisoneröffnung und Anfeuern des Kalkofens durch Präsidentin Dr. Barbara Neubauer Präsentation des Ausstellungskatalogs „Parkett“ – historische Holzböden mit Schaurestaurierungen. 15 Uhr: Spezialführungen zur Kartause Mauerbach und zu den Sonderausstellungen Baudenkmalpflege.
27./28.Mai von 14 bis 18 Uhr: Tag der offenen Kartause

nähere Informationen unter bda.gv.at

Quelle: BDA

Zeit: 27.5.–24.9.2017
Ort: Kartause Mauerbauch, Kartäuserplatz 2, 3001 Mauerbach

> Eintrag vom 7. Mai 2017<



Vortrag

Sind Steine unschuldig? Zum Umgang mit NS-Architektur

Einladungsplakat Wiener Vorträge

Winfried Nerdinger

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wiener Vorträge zur Architekturgeschichte und Denkmalpflege“ des Instituts für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege der TU Wien findet am 30. Mai der Vortrag von Winfried Nerdinger, NS-Dokumentationszentrum, München statt.

Zeit: 30.5.2017, 18.30–20 Uhr
Ort: HS 14A, Stiege 3, 3. Stock, TU Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien

Eintritt frei!

> Eintrag vom 7. Mai 2017<



Vortrag

Thron und Altar. Antonio Verrios Ausmalung von Windsor Castle (1676–1684)

Christina Strunck

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Kunsthistorischen Gesellschaft findet am 17. Mai im Anschluss an die Generalversammlung der Vortrag von Christina Strunck, Universität Erlangen-Nürnberg, statt.

Zeit: 17.5.2017, 18 Uhr c.t.
Ort: Seminarraum 1 des Kunsthistorischen Instituts der Universität Wien, AAKH, Hof 9, Garnisongasse 13, 1090 Wien

Eintritt frei!

> Eintrag vom 7. Mai 2017<



Vortrag

Civitas Nova 1192

Reidinger Civitas Nova 1192

Vortrag von Prof. Dr. DI Erwin Reidinger

Im Anschluss kleines Buffet

Zeit: 18.5.2017, 17.30 Uhr
Ort: Vortragssaal der HTL Wiener Neustadt,
Doktor-Eckener-Gasse 2,
2700 Wiener Neustadt

Eintritt frei!

> Eintrag vom 7. Mai 2017<



Wir wünschen allen unseren Freunden und Mitgliedern  FROHE OSTERN!

> Eintrag vom 5. April 2017<



Ausstellung

Ungarn – Architektur der langen 1960er-Jahre

Ausstellungssujet(Ausschnitt) Hotel Budapest, Bild: © Website airt
Ausstellungssujet (Ausschnitt), Bild: © Website airt

In der Serie „Architektur im Ringturm“ steht diesmal das Nachbarland Ungarn im Mittelpunkt

Der Wiener Städtische Versicherungsverein widmet der architektonischen Vielfalt Ungarns erneut eine Ausstellung im Rahmen seiner Reihe „Architektur im Ringturm“. Die kommende Schau präsentiert die ungarische Architekturszene der sogenannten „langen 1960er-Jahre“.Thematisch wie chronologisch knüpft diese an die Ausstellung „Ungarn – Bauten der Aufbruchszeit“ an, die 2014 im Ringturm präsentiert wurde. Die „langen 1960er-Jahre“ sind aus architektonischer Perspektive eine mehr als fruchtbare Periode, auch vor dem Hintergrund der Machtkonsolidierung nach dem Aufstand von 1956. Im Geiste der Moderne entstanden qualitativ hochwertige Realisierungen. Herausragende Beispiele werden in der Ausstellung vorgestellt, ausgewähltes Fotomaterial und historische Dokumente liefern lebendige Eindrücke dieser bedeutenden Bauperiode der Nachkriegszeit.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Zeit: 6.4.–26.5.2017
Ort: Ausstellungszentrum im Ringturm, Schottenring 30, 1010 Wien

Eintritt frei!

> Eintrag vom 5. April 2017<



Gespräch

Denkmalgespräch am Donnerstag

Logo BDA Denkmalgespräch am Donnerstag

Zu Gast:
Angelika Fitz, Direktorin des Architekturzentrum Wien

Angelika Fitz studierte vergleichende Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Kulturwissenschaft. Schon kurz nach Gründung ihres eigenen Büros landete die Autorin und Ausstellungskuratorin Ende der 90er-Jahre in Mumbai und Neu-Delhi, wo sie drei Jahre verbrachte und zum Thema Megastadt forschte. In dieser Zeit brachte sie auch Indiens allererstes Kunstprojekt im öffentlichen Raum auf Schiene.

Seit 1.2.2017 leitet Angelika Fitz als Direktorin das Architekturzentrum Wien. Die Veranstaltung ist öffentlich. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion

Quelle: BDA

Zeit: 6.4.2017, 18–19.30 Uhr
Ort: Ahnensaal des Bundesdenkmalamtes, Hofburg, Säulenstiege, 1010 Wien

Eintritt frei!

Quelle: BDA

> Eintrag vom 5. April 2017<



Vortrag

The Gothic Tombs of the Kings of Poland in Cracow Cathedral

Marek Walczak

Vorschau:
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Kunsthistorischen Gesellschaft findet am 3. Mai der Vortrag von Marek Walcak, Jagiellonian University, statt.

Zeit: 3.5.2017, 18 Uhr c.t.
Ort: Seminarraum 1 des Kunsthistorischen Instituts der Univiersität Wien, AAKH, Hof 9, Garnisongasse 13, 1090 Wien

Eintritt frei!

> Eintrag vom 5. April 2017<



Symposium

Rudolf von Eitelberger

Christian Griepenkerl, Porträt Rudolf von Eitelberger, Wien, 1878; Öl auf Leinwand; © MAK
Christian Griepenkerl, Porträt Rudolf
von Eitelberger, Wien, 1878; Öl auf Leinwand;
© MAK

Netzwerker der Kunstgeschichte

Anlässlich des 200-jährigen Geburtstages Rudolf von Eitelbergers laden das Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien (Tanja Jenni, Raphael Rosenberg, Julia Rüdiger), das MAK (Kathrin Pokorny-Nagel) sowie die Universität für angewandte Kunst Wien (Eva Kernbauer, Patrick Werkner) zur gemeinsamen Tagung.

Als erster Direktor des k. k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie (ÖMKI), des heutigen MAK, steht Rudolf von Eitelberger (1817–1885) am Beginn vieler Innovationen und Initiativen, die nicht nur das Wiener Kunstleben geprägt haben: Er hatte die erste Professur für Kunstgeschichte an der Universität Wien inne (1852), war mit der Realisierung des ÖMKI maßgebender Initiator und Gründungsdirektor des ersten Kunstgewerbemuseums außerhalb Englands (1863) sowie der dem ÖMKI angegliederten Kunstgewerbeschule (1867, die heutige Universität für angewandte Kunst).

Eitelberger begründete die Quellenschriften für Kunstgeschichte und Kunsttechnik des Mittelalters und der Neuzeit (1871) und war eng mit der frühen Bewegung zur Denkmalpflege verbunden (Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale). Seine vielfältigen Einsatzbereiche machen deutlich, dass Rudolf von Eitelberger eine zentrale Rolle in der Verknüpfung von Kunstgeschichte, Kunstgewerbe und Kulturpolitik im Wien der Ringstraßenzeit einnahm, wobei seine Anregungen eine weit über Wien hinausreichende Wirkung entfalten konnten.

Quelle: MAK

Zeit: 27.–29.4.2017
Ort: MAK-Vortragssaal, Weißkirchnerstraße 3, 1010 Wien

Eintritt frei!

> Eintrag vom 5. April 2017<



Kongress

Klösterliche Gartenkultur und Gartenkunst

Bild: Kongressfolder, © öghg
Bild: Kongressfolder, © öghg

9. und 10. Juni 2017 im Rahmen der Oberösterreichischen Landesgartenschau 2017 Im Stift Kremsmünster

Gartenbau und Gartenkunst sind seit jeher wichtige Pfeiler der abendländischen Klosterkultur. Die Bewirtschaftung der oft ausgedehnten Besitzungen sowie die Pflege der grünen Freiräume standen und stehen auch teils heute noch im Mittelpunkt der Arbeit im Kloster. Im Rahmen des Kongresses KLOSTER.­GARTEN.­KULTUR.­KUNST wird das Thema der klösterlichen Gartenkultur im weitesten Sinne der Bedeutung aus ganz unterschiedlichen Perspektiven im Benediktinerkloster Kremsmünster anlässlich der Oberösterreichischen Landesgartenschau 2017 beleuchtet und gemeinsam diskutiert. Ausgehend von den Keimzellen der mitteleuropäischen Klostergartenkultur wird der deutschsprachige Raum exemplarisch beleuchtet.

Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, die sich seit der Gründung 1991 dem Erhalt historischer Gärten, Parks und Kulturlandschaften widmet. Gastgeber ist das 777 gegründete Benediktinerkloster Kremsmünster mit der Oberösterreichischen Landesgartenschau 2017.

Programm download pdf

Quelle: öghg

Zeit: 9.6.–10.6.2017
Ort: Stift Kremsmünster, 4550 Kremsmünster

> Eintrag vom 5. April 2017<



Diskussion

Klartext: Verspieltes Erbe?

Entwurf: Hotel InterContinental NEU – Sommeransicht, Isay Weinfeld und Sebastian Murr, Rendering: Nightnurse
Entwurf: Hotel InterContinental NEU – Sommeransicht, Isay Weinfeld und Sebastian Murr, Rendering: Nightnurse

Heute Abend!: Diskussion von BefürworterInnen und Gegnern des Heumarktprojektes – live im Radiokulturhaus.

Das Hochhausprojekt am Heumarktareal und die Folgen.
Bei dieser immer erbitterter geführten Auseinandersetzung, manche sprechen schon von einem Kulturkampf, geht es nicht nur um Canaletto-Blick, rote Listen oder Befriedigung von Investoreninteressen. Es geht auch um die Frage, wo darf sich die Stadt modernisieren, wo muss das Bestehende konserviert werden? Wie soll dieser Weg in die Zukunft aussehen und darf ihn die Stadt in städtebaulich sensiblen Zonen gemeinsam mit Investoren gehen, die auf den schnellen Profit aus sind?

Am Podium:
Maria Vassilakou, Planungsstadträtin Die Grünen
Dietmar Steiner, Architekturkritiker
Reinhard Seiß, Stadt- und Raumplaner
Christian Kühn, Architekturstiftung Österreich

Link zur seite des ORF

und wer es verpasst hat: hier der Link zum Nachhören

Zeit: 29.3., 18.30 Uhr
Ort: RadioCafe, Argentinierstraße 30A, 1040 Wien

Eintritt frei!
oder Live im Radio auf Ö1

> Eintrag vom 29. März 2017<



TV-Thek

Abriss-Bescheid: Schwindende Gründerzeithäuser

Hotel National und Bauernmarkt 21

Zum Nachsehen der ORF-Kulturmontag vom 20.3.2017
Abriss-Bescheid: Schwindende Gründerzeithäuser - Hotel National und Bauernmarkt 21
Link zum Beitrag in der TV-Thek (gültig bis 26.3.)

Zeit: noch bis 26.3.2017 nachzusehen

> Eintrag vom 22. März 2017<



Berichterstattung

… und weiter geht es mit dem Pressespiegel zum Hochhausprojekt WEV/InterContinental

Entwurf: Hotel InterContinental NEU – Sommeransicht, Isay Weinfeld und Sebastian Murr, Rendering: Nightnurse
Entwurf: Hotel InterContinental NEU – Sommeransicht, Isay Weinfeld und Sebastian Murr, Rendering: Nightnurse

Heumarkt: Der verharmlosende UNESCO-Welterbe Bericht des Ministeriums sowie der ICOMOS Austria Kommentar dazu liegen jetzt auf Deutsch vor OTS0023 vom 22.3.2017

Reinhard Seiß: Wie es uns gefällt Wiener Zeitung - online, 18.3.2017

Aufruf: Stopp des Widmungsverfahrens am Heumarkt OTS0116, 14. März 2017

Placido Domingo
Plácido Domingo, President of Europa Nostra aufgenommen Joint Press Conference, Vienna 5 May 2014
© Oreste Schaller for Europa Nostra, Quelle: https://flic.kr/p/ngrbPs

Pressemitteilung EUROPA NOSTRA zeigt sich besorgt über Heumarkt-Planung im historischen Herzen Wiens Europa Nostra, 1. März 2017

> Eintrag vom 22. März 2017<



Ausstellung

Wien von oben. Die Stadt auf einen Blick

Erwin Pendl, 1904, Wien aus der Vogelschau vom Getreidemarkt aus, © Wien Museum
Erwin Pendl, 1904, Wien aus der Vogelschau vom Getreidemarkt aus, © Wien Museum

Der Versuch, der immer größer werdenden Stadt visuell beizukommen, fasziniert seit Jahrhunderten

Panoramen, Vogelschauen oder Pläne befinden sich stets im Spannungsfeld zwischen Vollständigkeitsanspruch und Fragmentierung, zwischen Sichtbarmachung und Verdecken, zwischen Orientierung und Kontrolle. Sie bilden nie das „reale“ Territorium zur Gänze ab, sondern sind auch Modell, Bild oder Vision der Stadt.
Das Wien Museum zeigt nicht nur einige der ältesten, größten oder berühmtesten Pläne, Panoramen und Modelle Wiens, sondern ebenso seltene thematische Karten oder künstlerische Zugänge und Designprodukte. Die Ausstellung soll BesucherInnen ermuntern, die Stadt mit anderen Augen zu sehen und sich auch aktiv in deren Darstellung einzubringen.

Zeit: 23.3.–17.9.2017
Ort: Wien Museum, Karlsplatz 8, 1040 Wien

> Eintrag vom 22. März 2017<



Gespräch

SpielRaumStadt

Logo afo architekturforum oberösterreich

Turit Fröbe hat ein Herz für Bausünden und arbeitet mit dem „liebevollen Blick“.

Sie wertet mit ihrer STADTDENKEREI ganze Städte einzig und allein dadurch auf, dass sie die Wahrnehmung verändert und die BürgerInnen entdecken lässt, was sie im Alltag übersehen, für selbstverständlich oder nicht betrachtenswert halten. Nun hat sie in Zusammenarbeit mit der Kindheitsforscherin und Professorin für Ästhetische Bildung, Kirsten Winderlich, und Studierenden der Universität der Künste ein Konzept entwickelt, mit dem sich LehrerInnen, ErzieherInnen und Eltern gemeinsam mit Kindern einen spielerischen Zugang zu Architektur und Städtebau schaffen können. Kern der Publikation, die Turit Fröbe vorstellen wird, ist ein Kartenspiel für Kinder von 5-99 Jahren.
Begrüßung Marion Starzacher und Franz Koppelstätter

Quelle: afo architekturforum oberösterreich

Zeit: 30.3.2017, 18–20 Uhr
Ort: afo architekturforum oberösterreich,
Herbert-Bayer-Platz 1, 4020 Linz

> Eintrag vom 22. März 2017<



Denkmal des Monats

Wiederauferstehung einer Architekturikone der Moderne

Raimund Abraham, Haus Dellacher vor der Restaurierung
Raimund Abraham, Haus Dellacher vor der Restaurierung, © Ufoao [CC BY-SA 3.0 at], via Wikimedia Commons

Die Restaurierung des Hauses Dellacher von Raimund Abraham in Oberwart (Burgenland)

Das BDA würdigt in der Serie „Denkmal des Monats“ Raimund Abrahams Haus Dellacher (1963–1969) und dessen Restaurierung

Die Villa ist in Hanglage am Waldesrand außerhalb der südburgenländischen Bezirkshauptstadt situiert. Dieses bedeutende Frühwerk des 2010 bei einem Autounfall in Los Angeles tödlich verunglückten Architekten stand lange Zeit leer und war allmählich vom Verfall bedroht. Mit Architekt Johannes Handler fand sich 2015 ein engagierter Eigentümer, der die aufwändige Restaurierung mit viel Einsatz und Liebe zum Detail betreibt.

weiterlesen auf der Seite des BDA

> Eintrag vom 22. März 2017<



Berichterstattung

Pressespiegel Hochhausprojekt WEV/InterContinental

Gegner der Heumarkt-Neugestaltung: "Marke Wien wird entwertet" Der Standard - online, 22.2.2017

UNESCO droht erneut wegen Heumarkt orf.at, 22.2.2017

Gegner zu Heumarkt: "Marke Wien wird entwertet" kurier.at, 22.2.2017

Grüne Wien/Chorherr zum Heumarkt: „Verbesserung für die Bevölkerung ist zentral“ APA-OTS OTS_20170222_OTS0133, 22.2.2017

Heumarkt I: Entwicklung muss möglich sein Der Standard - online, 21.2.1017

Heumarkt II: Plädoyer für einen Neuanfang Der Standard - online, 21.2.2017

Turm des Anstoßes Wiener Zeitung - online, 21.2.2017

Heumarkt: Ministerium nimmt Stellung Die Presse - online, 20.2.2017

> Eintrag vom 22. Februar 2017<



Gespräch

Denkmalgespräch am Donnerstag

Logo BDA Denkmalgespräch am Donnerstag

Zu Gast:
Dr. Burkhardt Rukschcio, Kunsthistoriker, Architekt

Burkhardt Rukschcio machte sich seit den frühen 1970er-Jahren zum Leben und Werk von Adolf Loos einen Namen. Als Kurator für die Architektursammlung der Albertina inventarisierte er das Adolf Loos-Archiv. Daraus resultierte das gemeinsam mit Roland Schachel verfasste Standardwerk zu Adolf Loos.
Wesentliche Bauten von Loos wie das Goldman & Salatsch-Haus, die American-Bar oder das Haus Steiner hat er durch Restaurierung und Rekonstruktion wieder präsent gemacht.
In den 1990er Jahren übernahm Rukschcio, der heute in Frankreich lebt und arbeitet, eine Professur an der Central European University in Prag für Architekturrestaurierung im 20. Jahrhundert.

Zeit: 16.2.2017, 18–19.30 Uhr
Ort: Ahnensaal des Bundesdenkmalamtes, Hofburg, Säulenstiege, 1010 Wien

Eintritt frei!

Quelle: BDA

> Eintrag vom 10. Februar 2017<



Ausstellung/Diskussion

Denkmalschutz – weltoffen und progressiv?

Blick auf das Palais Epstein von der Schmerlingplatzseite © Parlamentsdirektion / Christian Hikade
Blick auf das Palais Epstein von der Schmerlingplatzseite © Parlamentsdirektion / Christian Hikade

Podiumsdiskussion im Rahmen der Ausstellung „Ziviltechnikerinnen stellen Denkmäler in ein neues Licht“

Anlässlich der „Ausstellung Ziviltechnikerinnen stellen Denkmäler in ein neues Licht“ diskutieren Teilnehmerinnen der Ausstellung u.a. im Palais Epstein mit der Präsidentin des Bundesdenkmalamtes und der Generalsekretärin der österreichischen UNESCO-Kommission.
In einem besonderen Kontext steht das Thema der Podiumsdiskussion mit dem Projekt der Sanierung des Parlamentsgebäudes, in dem der Denkmalpflege ebenfalls eine besondere Bedeutung mit einer sehr komplexen Problematik zukommt.

Moderation: Gabu Heindl, Architektin, Wien

Die Ausstellung im Palais Epstein (Innenhof) ist vom 9.–23.2.2017 von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 16 Uhr geöffnet.

Bitte nehemen Sie einen Ausdruck der Einladung mit!

Einladung & Programm

Anmeldung erforderlich: veranstaltungen16@parlament.gv.at

Podiumsdiskussion:
Zeit: 16.2.2017, 15.30 Uhr
Ausstellung:
Zeit: 9.–23.2.2017, Mo–Fr: 9–16 Uhr
Ort: Palais Epstein, Dr. Karl Renner-Ring 1, 1010 Wien

> Eintrag vom 8. Februar 2017<



Neues vom WEV/InterContinental

Entwurf: Hotel InterContinental NEU – Winteransicht, Isay Weinfeld und Sebastian Murr, Rendering: Nightnurse
Ausschnitt: Entwurf: Hotel InterContinental Neu – Winteransicht, Isay Weinfeld und Sebastian Murr, Rendering: Nightnurse

Flächenwidmungs- und Bebauungsplan

Der Flächenwidmungs- und Bebauungsplan liegt vom 2. Februar bis 16. März 2017 im Rathaus zur Einsichtnahme auf.
Online ist er unter folgendem Link abrufbar:

Planentwurf 7984 im 3. Bezirk

 

Hochhausprojekt Eislaufverein: Bürgerversammlung

Zeit: 20.2.2017 18.30
Ort: Hotel InterContinental, Johannesgasse 28, 1030 Wien

zur Einladung der Initiative Denkmalschutz

 

Ausstellung Projekt Hotel InterContinental

Begleitend zum Flächenwidmungsplan und zur Bürgerversammlung ist vor Ort die Ausstellung zum Projekt Hotel InterContinental zu sehen

Zeit: 14.2.–28.2.2017, jeweils 8–20 Uhr
Ort: Hotel InterContinental, Johannesgasse 28, 1030 Wien

 

Zeitungsrundschau

Der Standard 2.2.2017: Heumarkt-Areal: „Brauchen keinen Trump Tower im Herzen Wiens“

Kurier 8.2.2017: „200 Künstler rufen zum Stopp des Hochhaus-Projekts auf“

ORF.at 8.2.2017:„Heumarkt-Areal: Künstler fordern Projektstopp“

Der Standard, 8.2.2017: „Wiener Heumarkt-Areal: Künstler fordern Projektstopp“

APA/OTS, 8.2.2017: „Hochhausprojekt Eislaufverein: Kunst- und Kulturschaffende rufen zum Stopp des Hochhausbaus am Wiener Heumarkt / Hotel Intercont auf“

Salzburger Nachrichten, 8.2.2017: „Wiener Heumarkt-Areal: Künstler fordern Projektstopp“

Die Presse, 8.2.2017: (nur gegen Bezahlung) &bsquo;Reizthema Heumarkt: „Wien wird immer Weltkulturerbe sein“‘

 

Aufruf von Gerhard Ruiss

Stoppt das Hochhausprojekt am Wiener Heumarkt

Das Ringstraßenareal mit seinem weltweit einzigartigen Wechsel zwischen freien Flächen und repräsentativen Bauten soll für spekulative Neubauten geöffnet werden. Im Kernbereich des Welterbes, direkt am Wiener Heumarkt, zwischen dem Wiener Konzerthaus und dem Wiener Stadtpark soll ein Luxuswohnturm entstehen. Vom Wohlwollen der Wiener Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou und des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl getragen, die für die Errichtung von Wohnungen in der obersten Luxusklasse mit freiem Blick auf die gesamte Wiener Innenstadt und letztlich für einen Ausverkauf der gesamte Ringstraßenanlage das Startsignal geben.

Zahlreiche Architekturorganisationen und die Architektenkammer haben sich in nie da gewesener Geschlossenheit gegen das Projekt gewandt sowie Bürgerinitiativen und namhafte Expert/inn/en aus dem In- und Ausland gegen das Projekt ausgesprochen. Erfolglos. Nicht einmal die drohende Aberkennung des Welterbe-Status konnte die Stadtregierung bisher von ihrem Festhalten an diesem Vorhaben abbringen.

Für wen wird hier gebaut? Für die Wienerinnen und Wiener jedenfalls nicht. Und auch nicht für Touristinnen und Touristen. Wien dient nur als Kulisse für Luxuslebensgefühle, die hier ausgelebt werden sollen, der Bau ist ein Angebot für den grenzenlosen Reichtum, der auf der Suche nach Luxuswohnraum durch die Weltinnenstädte zieht. Er greift nicht nur massiv in die unmittelbare Bau- und Platzumgebung der dort bestehenden Objekte und Flächen ein, er verändert auch das Erscheinungsbild der Wiener Innenstadt gravierend.

In diesen Tagen geht der für den Luxuswohnturm am Wiener Heumarkt maßgeschneiderte Flächenwidmungs- und Bebauungsplan in die öffentliche Begutachtung. Er kann sechs Wochen lang beeinsprucht werden. Ab Mitte März ist die Behandlung im Wiener Gemeinderat möglich. Ein positiver Gemeinderatsbeschluss würde dem Grundeigentümer das Recht garantieren, zu bauen. Dieser Beschluss könnte nur mehr mit sehr großem Aufwand rückgängig gemacht werden. Um die Verwirklichung dieses Projekts zu stoppen, müssen wir jetzt handeln.

Wir fordern:

  1. Den sofortigen Stopp des Umwidmungsverfahrens.
  2. Den Neustart und die Revision des Projekts unter Einhaltung der Auflagen der UNESCO.
  3. Der öffentliche Raum und die öffentlichen Einrichtungen am und um das Gelände des Wiener Eislaufvereins müssen frei zugänglich und für die Allgemeinheit nutzbar bleiben.
  4. Die Verkehrsflächen am und um das Gelände des Wiener Eislaufvereins dürfen nicht privaten Nutzungen zugeführt oder dem privaten Nutzungsbedarf untergeordnet werden.

Aufgerufen von:

  • Gerhard Ruiss, Autor, Musiker, Wien
  • Elfriede Jelinek, Autorin, Wien
  • Lukas Resetarits, Kabarettist, Tulln
  • Otto Kapfinger, Architekturpublizist, Wien
  • Erika Pluhar, Autorin, Schauspielerin, Sängerin, Wien
  • Christian Kühn, Architekturkritiker, Wien
  •  … 
  • Friedmund Hueber, Architekt, Wien
  • Zur kompletten Liste

Weitere Unterstützungen an: gr@literaturhaus.at (Gerhard Ruiss)

Wien im Februar 2017

> Eintrag vom 8. Februar 2017<



Petition

Parlamentarische Petition abgeben

KUZ Mattersburg
KUZ Mattersburg - Quelle: Facebookseite von Johann Gallis

Parlamentarische Petition eingebracht – Jetzt Zustimmungserklärung abgeben

Kulturzentrum Mattersburg vor Abriss – Petition zur Rettung eines wichtigen Vertreters des Brutalismus in Österreich

Zur Petition

> Eintrag vom 8. Februar 2017<



ÖGDO

Schönes neues Jahr

Ein neues Jahr ist gekommen – wir wünschen daher allen Mitgliedern, Freunden und Interessenten ein erfolgreiches und gesundes 2017!

Wir bieten auch dieses Jahr natürlich weiterhin unsere regelmäßigen und unentgeltlichen Newsletter auf elektronischem Weg.

Zudem dürfen wir unsere Mitglieder um den jährlichen Beitrag von € 35,- bitten, damit wir unsere Arbeit und das Erscheinen unserer Zeitschrift „Steine sprechen“ fortsetzen können.

Bankverbindung Erste Bank
IBAN AT 94 2011 1000 3026 2860
BIC GIBAATWW
Verwendungszweck MB 2017 + Name

> Eintrag vom 18. Jänner 2017<



Stand der Dinge

Kulturzentrum Mattersburg

Kulturzentrum Mattersburg – Arena Zustand um 1987, Bildquelle: facebookseite der Initiative "Rettet das Kulturzentrum Mattersburg"
Herwig Udo Graf: Kulturzentrum Mattersburg – Arena Zustand um 1987, Bildquelle: Facebookseite der Initiative „Rettet das Kulturzentrum Mattersburg“

Neues vom KUZ Mattersburg

Wir haben bereits im Winter 2015 als eine der ersten vom drohenden Teilabbruch des Kulturzentrums Mattersburg berichtet. Der von Herwig Udo Graf im Stil des Brutalismus errichtete Bau erlangte mittlerweile internationale Bekanntheit. Leider wies das Denkmalamt nur einen Teil der Fassade und nicht den gesamten Baukörper des skulpturalen Sicht- und Waschbetonbaus als schützenswert aus. Zahlreiche international renommierte Architekturexperten und Organsiationen befürworteten den Erhalt des Kulturzentrums. Ein weiterer Beweis der Qualität dieses Baukunstwerkes bezeugt die Aufnahme in die Ausstellung #SOSBrutalism. Weltweit werden nur 120 Bauten für die auf Herbst 2017 im DAM (Deutsches Architekturmuseum) angesetzte Schau ausgewählt.

Laufende Informationen zum Kulturzentrum Mattersburg finden sie auf der Facebookseite der Initiative Rettet das Kulturzentrum Mattersburg

> Eintrag vom 18. Jänner 2017<



Neuerscheinung

Markus Santner: Bild versus Substanz

Cover: M. Santner: Bild versus Substanz
Cover: M. Santner: Bild versus Substanz

Die Restaurierung mittelalterlicher Wandmalerei im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis (1850–1970)

Substanzwert und Schauwert von Kunstwerken stehen in einem Spannungsverhältnis zueinander, das zu den grundsätzlichen Herausforderungen der Denkmalpflege und Restaurierung gehört. Durch ein Ausbalancieren werden Restaurierziele bestimmt. Das Buch beschreibt diese Prozesse anhand der Geschichte der Restaurierung von mittelalterlichen Wandmalereien in Österreich. Erstmals erfolgt eine umfassende Zusammensicht des restauratorischen Handelns mit den denkmalpflegerischen Leitlinien und den kunsthistorischen Vorstellungen. Dieser Zusammenhang ist zeitabhängig und prägt Restauriertendenzen. Ein Fundus an Quellen und zahlreiche Fallbeispiele, namentlich aus Kärnten mit seinem überaus reichen Bestand an mittelalterlichen Wandmalereien, sind die Grundlage für die Forschungsleistung dieses Buches.
Der Autor ist im BDA Fachreferent für Wandmalereirestaurierung

Markus Santner: Bild versus Substanz. Die Restaurierung mittelalterlicher Wandmalerei im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis (1850–1970), Reihe: Studien zu Denkmalschutz und Denkmalpflege, Bd. 24, Wien 2016. 347 S. ISBN 978-3-205-20509-8

Quelle: BDA

> Eintrag vom 18. Jänner 2017<





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